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Lollipop Baby Camera und das Mamasein (PR Sample)

by vika
Lollipop Baby Camera

Womit fange ich nur an ...

Seit meinem letzten Post in der Schwangerschaft ist unheimlich viel passiert – logisch, ich habe schließlich das größte Wunder dieser Welt erlebt: einen Menschen auf die Welt zu bringen. Meine wunderbare Tochter Liora – sie ist wahrlich, wie die Bedeutung des Namens ist, mein Licht. Niemals habe ich so eine Liebe gespürt wie ich sie für dieses kleine Wesen empfinde.

Sie hat unser Leben ganz schön auf den Kopf gestellt. Prioritäten haben sich verschoben und Dinge, die vorher wichtig erschienen, sind ganz weit weg und banal. Erst, wenn man selbst Mama wird, kann man ganz viele Dinge nachvollziehen, die vorher weit hergeholt schienen. So auch wie überbesorgt einige Eltern schienen. Doch nun, nun ist alles anders und manchmal ertappe ich mich dabei wie ich mir unbegründet Sorgen mache. Ich denke aber, dass es ganz normal ist, schließlich hat man die Verantwortung für einen Menschen! Seinem eigenem Kind! Als Elternteil quellen die Emotionen und Gemütszustände nur so über.

Man ist glücklich, voller Liebe, enthusiastisch, besorgt, erschöpft, energiegeladen, erstaunt, stolz, verunsichert, launisch, ängstlich, erfreut, dankbar und und und – einfach wahnsinnig viel, was der Körper, der Geist und die Seele da erlebt. Um mir den Mamaalltag zu erleichtern, habe ich einige Anschaffungen gemacht (wenn ihr wollt, liste ich die mal auf) und eine Anschaffung bzw. in diesem Fall PRSample möchte ich euch heute vorstellen – nämlich die Lollipop Baby Camera. Sie erleichtert ganz schön den Alltag und ist für mich unerlässlich geworden; warum das so ist, erfahrt ihr im Folgendem:

Zur Lollipop Baby Camera gehts hier

Was sind die Funktionen und was bekommt man?

  • Funktioniert mit der dazugehörigen App
  • Lässt sich individuell anbringen, da sehr beweglich/flexibel
  • Zubehör wie Befestigung und Kabelverkleidung wird geliefert (siehe Bilder oben)
  • Ermöglicht eine Live-Ansicht sowie eine Live-Tonübertragung wie beim klassischem Babyfon
  • Erkennt dB-Überschreitungen & Weinen (kann individuell reguliert werden) und sendet Push-up Benachrichtigungen oder man nutzt eben die klassische Funktion
  • Wertet Daten aus und zeichnet Überschreitungen in der Cloud auf, sofern man das möchte (ansonsten Privatmodus wählen)
  • Klare Nachtsicht, 128 Grad Ansicht und 720p Hd Übertragung
  • Hat eine Gegensprechfunktion, sodass man über die App mit dem Kind reden kann
  • Kann klassische Musik und Geräusche wie das weiße Rauschen, Föhn etc. spielen
  • Ein Teilen mit anderen wird ermöglicht und die Einstellungen lassen sich anpassen (z.B. für den Papa und ob er auch die Sprachfunktion nutzen kann usw.)
  • Multistreaming möglich
  • Verbinden mit Alexa möglich
Lollipop Baby Camera

Bildquelle: Lollipop HP

Meine Meinung und meine Empfehlungen ...

Bevor wir die Lollipop Baby Camera nutzen durften, hatte ich ein herkömmliches Babyfon, welches den Ton übertragen hat, sobald Liora Laute von sich gegeben hat; das erfüllt natürlich auch seinen Zweck, ist aber nicht so praktisch, weil ich mir bei jedem Mucks Gedanken gemacht habe was da gerade los ist und so als überbesorgte Mami reingegangen bin, um nachzusehen; leider ist sie dadurch dann wach geworden – wahrscheinlich hat sie die Milch gerochen *haha*. Außerdem habe ich beim Einschlafen oft das weiße Rauschen in einer App benutzt, wollte aber natürlich nicht die ganze Zeit das Handy bei ihr liegen lassen. Manchmal hat sie von null auf hundert angefangen zu weinen und ich war gar nicht drauf eingestellt, soweit dies natürlich möglich ist.

Mit der Lollipop Baby Camera ist das jetzt anders, da ich oftmals schon anhand von Lioras Schlafverhalten, was ich ja sehe, beurteilen kann wie ruhig oder unruhig sie schläft, um abzuwägen, ob es sich noch lohnt duschen zu gehen oder lieber abzuwarten bis sie einmal z.B. zum Trinken wach geworden ist. Außerdem kann ich nun per App die Töne, wie z.B. das weiße Rauschen steuern und sowohl die Dauer als auch den Ton einstellen. Es geht sogar so weit, dass ich über die Lollipop Baby Camera zu ihr sprechen kann, was sicherlich, wenn sie älter wird und mehr versteht, eine tolle Funktion ist. Generell fühle ich mich einfach sicherer zu sehen wie sie schläft und so auch besser beurteilen zu können was sie geweckt hat – sei es Bauchschmerzen (oft Beine anwinkeln) oder der Moro Reflex oder oder oder… Dass nun auch Papa von der Arbeit die kleine Maus liebäugeln kann, macht die Kamera zu einem absolutem Highlight. Sowohl die Tonübertragung – also auch der Ton der Musik & des Gegensprechens – als auch die Videoübertragung sind 1a; die Qualität in der Nachtsicht habe ich so bei keinem Babyphone gesehen.

Lediglich das Einfinden in die Funktionen dauert seine Zeit. So gibt es ein paar Kniffe, die man beachten muss: wenn man mit Handy in das Zimmer reingeht, so sollte die Schlummerfunktion an sein, (die Zeit lässt sich einstellen) damit man das Kind nicht durch die Benachrichtigung wieder weckt. Will man den klassischen Tonmodus benutzen, geht dies nur über das Heimnetz oder Wlan und nicht über das Handyinternet. Wenn der Privatmodus an ist, ist eine generelle Übertragung nur über Heimnetz/Wlan möglich und nicht von außerhalb (ist ja auch logisch, schließlich Privatmodus). Das ist eigentlich alles verständlich und selbsterklärend, aber da denkt man nicht gleich dran. Hat man sich aber mit der Lollipop Baby Camera vertraut gemacht und an alle Funktionen gewöhnt, so ist diese Baby Kamera eine neue Ära der Babykameras und sehr empfehlenswert. Sowohl das Design, als auch die Funktionen haben mich überzeugt! Solltet ihr Fragen haben, kommt gerne auf mich zu.

Love, Vika

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